]

X

[

Datenschutz und Cookies
Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine innovative und interessante Website anzubieten. Bitte lassen Sie die Verwendung zu, indem Sie auf die Schaltfläche „Cookies annehmen“ klicken oder einfach fortfahren.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, gehen Sie bitte zu Informationen zu Cookies.

Ihr Browser wird nicht länger unterstützt, bitte ersetzen Sie Ihren Browser durch eine neuere Version.

Alle Materialien auf dieser Seite sind ausschließlich für die redaktionelle Verwendung in Rundfunk-, Druck- oder Online-Medien zulässig.

MEHR
Nissan Gripz Concept: Ein radikaler Sport-Crossover

Nissan Gripz Concept: Ein radikaler Sport-Crossover

  • Sportlich-kompaktes Crossover-Konzept für eine neue Generation
  • Von Rallye-Autos und Rennrädern inspiriert
  • Fortschrittliches serielles Hybridsystem Pure Drive mit Nissan Elektro-Kompetenz

Mit dem Gripz Concept wirft Crossover-Pionier Nissan einen Blick in die Zukunft der Marke. Und diese Zukunft wird innovativ: Das von Designern in Europa und Japan entworfene Konzeptfahrzeug verbindet die praktischen Fähigkeiten eines kompakten Crossover-Modells mit der aufregenden Performance eines Sportwagens.

 

Mit seinem radikalen Design und einem fortschrittlichen Antriebssystem ist der Nissan Gripz Concept das nächste starke Statement von Nissan als innovativer Impulsgeber der Branche und ein Hinweis darauf, wie ein künftiges kompaktes Crossover-Modell des Pioniers aussehen könnte.

 

 

Gripz ist ein Auto mit einer dualen Persönlichkeit: Es beherrscht den täglichen Weg zwischen Arbeitsplatz und Zuhause und ist gleichzeitig der perfekte Begleiter für das Abenteuer am Wochenende. In dieser Hinsicht ähnelt Gripz einem Fahrrad, mit dem man zur Arbeit fährt und nach Feierabend zu einer Tour aufbricht, die jede Menge Adrenalin freisetzt. Genauso macht es der Fahrer des Nissan Gripz Concept: Unter der Woche gleitet er durch die Straßen der Großstadt, ehe er in seiner Freizeit zu einer flotten Fahrt durch die Berge startet.

 

 

Inspiration
Auf der Plattform eines kompakten Crossovers verbindet der Nissan Gripz Concept die Silhouette eines Sportwagens mit erhöhter Bodenfreiheit und signalisiert damit: Er ist bereit, auch anspruchsvollere Fahrbedingungen zu meistern.

 

Das Ergebnis zollt einem der ersten Nissan „Crossover" überhaupt Tribut: dem Safari-Rallye-Gewinner Nissan 240Z. Der wurde in den 1970ern dank Nissan Allradkompetenz für die schwierigen Bedingungen fit gemacht, die auf der Halbinsel Baja und in den großen Weiten in Kenia, Uganda und dem heutigen Tansania herrschten. Diese Rallye-Rennwagen hatten mehr Bodenfreiheit und eine verstärkte Aufhängung - und sie stellten ein mattschwarzes Finish an Motorhaube und Heckklappe zur Schau, das sich von der tief rot-orangefarbenen Karosserie absetzte.

 

Diese speziellen Nissan 240Z bewiesen, dass Sportwagen sich nicht flach auf den Boden kauern müssen, um viel Spaß zu machen. Und der Nissan Gripz Concept beweist dies erneut: mit der Nissan Kompetenz für Crossover, 4x4-Fahrzeuge und Sportwagen sowie einem topmodernen elektrischen Antriebsstrang der neuesten Generation.

 

Antrieb
Der Nissan Gripz Concept ist mit einem „Pure Drive e-Power" genannten, seriellen Hybridantriebsstrang bestückt: Das innovative Prototyp-Hybridsystem besteht aus dem Elektromotor des Nissan Leaf und einem effizienten Benzinmotor, der elektrische Energie für den Elektromotor produziert. Der Antrieb basiert auf der jahrelangen Erfahrung von Nissan bei der Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen und überzeugt mit einer kraftvollen, gleichmäßigen, nahezu lautlosen und natürlich äußerst effizienten Beschleunigung. Im Ergebnis bietet der Nissan Gripz Concept ein kultiviertes, berauschendes und überaus effizientes Fahrerlebnis.

 

Design
Der Nissan Gripz Concept ist nicht als Ersatz für ein aktuelles Modell gedacht. Er ist vielmehr ein Design-Statement, das zudem Merkmale der neuen Nissan Designsprache „Emotional Geometry" enthält.

 

Das Crossover-Konzept verfügt über vier zentrale Designelemente, die Nissan in Europa erstmals auf dem Genfer Salon 2015 mit dem Konzeptfahrzeug Sway präsentierte: den V-förmigen Kühlergrill, die Bumerang-Leuchten an Front und Heck, ein schwebendes Dach und die spezielle Form der C-Säulen. Doch hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Während der Sway mögliche Wege für eine kompakte Schrägheck-Limousine aufzeigte, hat der Nissan Gripz Concept etwas ganz anderes im Sinn.

 

„Nissan hat den kompakten Crossover-Modellen den Weg bereitet und mit den enorm populären Modellen Qashqai und Juke ein Marksegment geschaffen, das immer mehr wächst - auch weil andere Hersteller nun versuchen, zu uns aufzuschließen", erläutert Shiro Nakamura, Senior Vice President und Chief Creative Officer. „Der Nissan Gripz Concept ist keinesfalls als direkter Nachfolger für eine dieser beiden Ikonen gedacht, aber er zeigt, bis zu welchen Extremen man den kompakten Crossover weiterentwickeln kann."

 

Das Außendesign, das in Zusammenarbeit von Nissan Design Europe in London und dem Nissan Global Design Center in Japan entstand, wird vom Konzept der „Emotional Geometry" geprägt, das starke Kontraste auf einer dynamischen und spannungsgeladenen Oberfläche erzeugt.

 

 

Duale Persönlichkeit
Als Inspiration für das Konzeptfahrzeug diente die Hightech-Einfachheit - ein scheinbarer Widerspruch in sich - eines Rennrads. Fast wie bei einer Panzerung legen sich ausdrucksstarke Karosserieteile über den Karbonrahmen des Fahrzeugs. Immer wieder sind Karbonelemente zu sehen, die einzelne Design-Features wie etwa die Bumerang-Form am Rand der vorderen Türstruktur zusätzlich betonen. Insgesamt hat der Gripz vier Türen: zwei nach oben öffnende Flügeltüren vorne und zwei hinten angeschlagene Halbtüren hinten. Eine B-Säule gibt es nicht, ein einfacher Einstieg in den Innenraum des 2+2-Sitzers ist damit garantiert.

 

Die Frontpartie wird vom tief positionierten Nissan V-Kühlergrill und den flankierenden rechteckigen Scheinwerfereinheiten dominiert. In diesen Einheiten sitzen nicht nur die Leuchten, sondern auch nach vorne gerichtete Kameras, die jede Fahrt aufzeichnen - ganz wie die Helmkamera eines Fahrradfahrers. Per Live-Feed können Fahrten über spektakuläre Straßen in alle Welt übertragen werden; Freunde können an ihren Computern, Tablets und Smartphones das Abenteuer in Echtzeit mitverfolgen.

 

Oberhalb der Scheinwerfer sitzen Bumerang-förmige Tagfahrleuchten, die die Demarkationslinie zwischen der mattschwarzen Motorhaube und der rot-orangenen Karosseriefarbe darstellen. Noch mehr Mattschwarz gibt es auf den ausgestellten Radhäusern, dem eingerückten dreiecksförmigen - und wegen der höheren Bodenfreiheit angehobenen - Schweller sowie der A-Säule, die zum schwebenden Dach führt. Das Dach besteht aus einem zentralen verglasten Bereich und grauen Seitenteilen aus Verbundwerkstoff. Diese werden zum Heck hin immer schmaler und münden in die Rückleuchten, die die Bumerang-Form der Frontleuchten zitieren.

 

Besonders spektakulär ist das abgeschnittene mattschwarze Kamm-Heck, das dem Fahrzeug eine Art Codatronca-Effekt verleiht und zusätzlich über verchromte trapezförmige Auspuffendrohre verfügt.

 

Von Rennfahrrädern inspiriert sind auch die 22 Zoll großen Räder im Dreispeichen-Design. Sie sind leicht, robust und mit vergleichsweise dünnen Hochdruckreifen bestückt, die von Bridgestone speziell für das Konzeptfahrzeug entwickelt wurden. Die rot-weißen Grafiken auf den Seitenwänden der Reifen finden sich auch am Lenkrad wieder.

 

Während das Außendesign in Europa entwickelt wurde, stammt das Interieur aus dem Design Center in Japan. Die Zielsetzung der Designer war identisch: Auch innen bestimmt funktionale Einfachheit die Gestaltung. Mattes Grau und tiefes Rot-Orange dominieren das Interieur, das mit freigelegten Röhren, ausgeformten Schalensitzen und geschichteten Features den Ummantelungs-Effekt des Außendesigns aufnimmt und die Tour-de-France-Inspiration des Fahrzeugs unterstreicht.

 

Direkt vom Radsport beeinflusst sind die Sitze, die Mittelkonsole und die Türgriffe, die wie der Sattel eines Rennrads geformt sind. Das Dreispeichen-Lenkrad wiederum zitiert die Gestaltung der Räder und Reifen des Gripz. Wie der Nissan Sway Concept und jüngere Serienfahrzeuge verfügt der Nissan Gripz Concept außerdem über eine Armaturentafel, die wie der Flügel eines Segelflugzeugs geformt ist. Dieses elegante schlanke Design verbindet Stärke mit Einfachheit und bringt damit das Wesen des Konzeptfahrzeugs auf perfekte Art und Weise zum Ausdruck.

 

„Welchen Einfluss das Design dieses Konzeptfahrzeugs auf die nächste Crossover-Generation von Nissan hat, bleibt abzuwarten, aber wir brennen schon jetzt darauf, die Publikumsreaktionen zu beobachten, wenn wir das Auto auf der IAA zeigen", so Nakamura abschließend.


Nissan Gripz Concept: Abmessungen (mm)

Länge: 4.100
Breite: 1.890
Höhe: 1.500
Radstand: 2.580

 

 

Sitemap