]

X

[

Datenschutz und Cookies
Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine innovative und interessante Website anzubieten. Bitte lassen Sie die Verwendung zu, indem Sie auf die Schaltfläche „Cookies annehmen“ klicken oder einfach fortfahren.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, gehen Sie bitte zu Informationen zu Cookies.

Ihr Browser wird nicht länger unterstützt, bitte ersetzen Sie Ihren Browser durch eine neuere Version.

Alle Materialien auf dieser Seite sind ausschließlich für die redaktionelle Verwendung in Rundfunk-, Druck- oder Online-Medien zulässig.

MEHR
AUSBLICK AUF DIE FRECHE NEUE NISSAN-WELT

AUSBLICK AUF DIE FRECHE NEUE NISSAN-WELT

Gleich vier Konzeptstudien - darunter zwei Weltpremieren -
lassen weit in die Zukunft blicken

 

  • Zwei Nissan-Weltpremieren auf dem 82. Genfer Automobil Salon
  • Studie INVITATION als Vorbote eines neuen Kompaktmodells
  • Hi-Cross Concept weist auf einen künftigen Crossover
  • e-NV200 erweitert Elektrofahrzeug-Palette von Nissan
  • JUKE als erstes Großserienmodell mit Werkstuning von Nismo
  • Optimistischer Blick ins neue Jahr nach Absatzrekord in 2011  

 

Vier in die nahe und mittlere Zukunft weisende Konzeptstudien sind die Highlights auf dem Nissan Stand des 82. Genfer Automobil-Salons (8. - 18. März).

 

Sie ergänzen ein Modellprogramm, das die momentane Stärke und Breite des Nissan-Angebots widerspiegelt - ein Portfolio, das dem Unternehmen  2011 mit einem Plus von 26 Prozent einen Rekordabsatz in Europa beschert hat.

 

Die Studie INVITATION wird am ersten Pressetag (6. März) als Weltpremiere enthüllt. Die Serienversion des Kompaktmodells soll 2013 auf den Markt kommen und zusätzlich zu Micra und JUKE das Nissan Angebot im volumenstarken B-Segment erweitern.

 

Als zweite Weltpremiere zieht Nissan das Tuch von der Studie Hi-Cross Concept - ein siebensitziges Fahrzeug mit Hybridantrieb, das als Hinweis auf das Design der nächsten Crossover-Generation des  Unternehmens zu sehen ist.

 

Das Konzept-Quartett wird vervollständigt vom rein elektrisch angetriebenen Leichtlaster e-NV200 Concept und dem sportlichen Juke Nismo Concept.

 

Der INVITATION präsentiert sich selbstbewusst und energiegeladen; er besticht durch ein modernes und geräumiges Interieur auf zugleich kompaktem Grundriss. Darüber hinaus profitiert der INVITATION von einer auf Leichtbau getrimmten Architektur und moderner Motorentechnik - beides Garanten für niedrige Verbrauswerte und CO2-Emissionen.

 

Außerdem glänzt die Genfer Studie mit für diese Klasse ungewöhnlich fortschrittlichen Sicherheitssystemen. So etwa dem von Nissan unter anderem im QASHQAI angebotenen Around View Monitor, der dank einer 360-Grad-Vogelperspektive stressfreies Einparken ermöglicht, oder dem Nissan Safety Shield, das - mit Micro-Kameras und Näherungs-Sensoren bestückt - den Fahrer frühzeitig vor potenziellen Gefahren warnt

 

Die Studie Nissan Hi-Cross thematisiert einen kompakten und dabei geräumigen Crossover mit Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Sein Hybridantrieb verbindet einen 2,0 Liter großen und via Kompressor aufgeladenen Direkteinspritzer-Benziner mit einem leistungsstarken Elektromotor. Die Kraft der zwei Herzen entwickelt den Vortrieb eines 2,5 Liter großen Triebwerks, der Verbrauch und die Emissionen liegen aber auf dem Niveau eines deutlich kleineren Motors.

 

Das Design des mit 21 Zoll großen Rädern bestückten Concept Cars ergänzt aktuelle Nissan Design-Zitate um neue Elemente. - so zum Beispiel an der Front, wo der typische V-förmige Grill mit auffällig geformten neuen Leuchteinheiten kombiniert wird.

 

Spannend auch die Seitenpartie des Hi-Cross: Sie wird von einer auffälligen Lichtkante dominiert, die sich von der Motorhaube über die Flanken bis zur D-Säule zieht. Im Interieur des Siebensitzers dominiert dagegen ein T-förmiger Instrumententräger die Optik.

 

Der e-NV200 Concept gibt einen konkreten Ausblick auf Nissans zweites batterieelektrisch angetriebenes Serienfahrzeug  nach dem LEAF. Er basiert auf dem mehrfach preisgekrönten Van NV200 - als Kombi und Evalia ein erschwinglicher Familientransporter mit Platz für bis zu sieben Personen. Erst kürzlich wählten im Rahmen einer Online-Abstimmung die Einwohner von New York den NV200 zum „Taxi of Tomorrow". Als neues „Yellow Cab" wird der Nissan also schon bald die Straßenschluchten im „Big Apple" dominieren.

 

Aus einer ganz anderen Perspektive in die Zukunft blickt der Juke Nismo Concept. Die Studie ist das erste Produkt einer neuen Generation besonders sportlicher Modelle, denen die legendäre Nissan Motorsportabteilung Nismo ein professionelles Werks-Tuning angedeihen lässt. Der Juke Nismo geht Ende 2012 an den Verkaufsstart und wird Seite an Seite mit den zahmeren Juke-Varianten im britischen Nissan Werk Sunderland vom Band laufen.

 

Die genauen Spezifikationen werden erst kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben. Doch schon jetzt steht fest: Der Juke Nismo kombiniert kantiges Crossover-Design mit maximalem Fahrspaß. Zugleich haben Kunden wie gewohnt die Wahl zwischen einem Modell mit Front- und einem mit Allradantrieb inklusive variabler Kraftverteilung (Torque vectoring) zwischen den Hinterrädern. Für beide Antriebe hat Nismo zudem ein noch sportlicher abgestimmtes Fahrwerk entwickelt.

 

Der Nissan Juke Nismo Concept ist nur das erste Beispiel für eine ganze Reihe weiterer spezieller Nismo-Modelle. Künftig soll das Gütesiegel Nismo zum Synonym für besonders sportliche und hochwertige Sport-Versionen auf Basis von Nissan Großserienmodellen werden.

 

Neben den vier Studien präsentiert Nissan in Genf sein breit gefächertes Modellprogramm - von den kompakten Stadtwagen Pixo und Micra über die Crossover-Bestseller Juke und Qashqai bis zu robusten Allradern vom Schlage eines Pathfinder und Navara. Die beiden Extrempole der Modellpalette markieren der Elektrowagen LEAF und der Supersportler GT-R.

 

Im Rahmen der kontinuierlichen Modellpflege erfahren viele der gezeigten Baureihen zum Modelljahr 2012 entweder kleinere Verbesserungen, oder zusätzliche Sondermodelle mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis ergänzen das Programm. Zu den wichtigsten Neuheiten zählen ein leicht überarbeiteter Pixo sowie Sondermodelle der Baureihen Micra, Juke und Note. Darüber hinaus erfährt das Qashqai-Angebot Zuwachs in Gestalt eines der fortschrittlichsten Dieseldirekteinspritzer - eines 1.6 dCi mit CO2-Emissionen von lediglich 119 g/km. Zudem bietet Nissan für den Bestseller erstmals den Around View Monitor (AVM) an - ein bislang auf Luxusmodelle beschränktes Sicherheits- und Komfortfeature.

 

Die Nissan-DNA, die mit Attributen „Innovation" und „Begeisterung" alle Fahrzeuge vom kleinen Pkw bis zum leichten Transporter kennzeichnet, trug auch 2011 reiche Früchte. Trotz der konjunkturellen Schieflage vieler Länder konnte Nissan seine Neuwagenverkäufe in Europa gegenüber 2010 um 25 Prozent steigern und ein Rekordergebnis einfahren. Als Folge kletterte der Marktanteil auf 3,7 Prozent - den bislang höchsten Wert in der Geschichte des Unternehmens.

 

Monat für Monat übertrafen die Verkaufszahlen die entsprechenden Volumina des Vorjahres. Die größten Zuwächse verzeichnete Nissan in Russland (138.827 Einheiten, plus 75 Prozent), Frankreich (77.783, plus 31 Prozent) und Großbritannien (107.053, plus elf Prozent). In Deutschland verbuchte Nissan ein Plus von 15,5 Prozent auf 70.874 Einheiten, wodurch der  Marktanteil auf 2,2 Prozent anstieg.

 

Nissans Verkaufslokomotive war erneut der Qashqai. Auch im fünften Jahr des Lebenszyklus ist seine Popularität ungebrochen. 2011 fanden über 250.000 Einheiten des als Fünf- und Siebensitzer lieferbaren Crossovers den Weg zu europäischen Kunden. Seit der Einführung der Baureihe hat Nissan europaweit schon über eine Million Einheiten verkauft - womit der Qashqai schon jetzt zu den erfolgreichsten Nissan-Modellen aller Zeiten zählt.

 

Paul Willcox, Senior Vice President Sales und Marketing, Nissan Europa, sagt: „Das Rekordergebnis aus 2011 verdanken wir Modellen wie dem Juke oder dem Qashqai, die jeweils für sich ein Segment neu begründet haben. Sie wurden in Europa - und für europäische Kunden - entwickelt, und werden auch hier gebaut. Rund 80 Prozent der europäischen Nissan Neuzulassungen stammen aus Werken in Großbritannien, Spanien und Russland. Das garantiert Nissan, in punkto Design, Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit europäische Standards und Erwartungen erfüllen zu können."

 

Der durch die vier Genf-Studien vorgenommene Ausblick auf das künftige Modellprogramm zeuge vom großen Vertrauen, das Nissan in seine Produktplanung setze, so Willcox weiter. „Wir sind beim Vorhaben, bis 2016 zur stärksten asiatischen Marke in Europa aufzusteigen, voll im Zeitplan."

Sitemap